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Sonntag, 13. Juli 2008

Mehrfamilienhaus in Hartha

Mehrfamilienhaus in 04746 Hartha, Adresse: Dresdner Straße 16

Es handelt sich um einen zweigeschossigen massiven Altbau, Bj. 1869 (Denkmal)
Das Gebäude ist teilsaniert und hat 4 Wohnun- gen.Von diesen ist bewohnt (im EG), ein steht leer und eine ist teil-rohbaufertig (im 1. OG). Eine weitere Wohnung (DG) ist nicht ausgebaut.

Insgesamt hat das Mehrfamilienhaus ca.240m² Wohnfläche

Verkehrswert: nur 57.000 Euro

Hinweis: Die Immobilie wird vor dem AG Leipzig zwangsversteigert. Wir sind gerne behilflich, Ver- handlungen zu führen bzw. bei einer Ersteigerung zu unterstützen.

Telefon: 0208 / 68 72 06
oder

leipzig@derherold.org


Montag, 16. Juni 2008

Angebot: Immobilien in Ostdeutschland

Hallo, lange nicht gesehen ... bzw. gelesen.

In den nächsten Monaten wird die Frequenz der Posts ansteigen. Wir werden nicht nur, wie bisher, Artikel rd. um die wirtschaftliche Entwicklung und den Im- mobilienmarkt Ostdeutschlands schreiben, sondern auch einige Angebote präsentieren.

Was für Angebote ?

Angebote für Immobilien natürlich. ;-)

Wenn es um (Denkmalschutz-)Abschreibungsbedarf geht, sollte man sich heute schon nach geeigneten Immobilien umsehen. Eine Immobilie, die sich nur durch Steuervorteile "rechnet", ist eine schlechte Invesition.


Wir werden allerdings unseren Blick auch auf Im- mobilien werfen, die zwar keine Abschreibungsmög- lichkeiten aufweisen aber aus Renditegründen zu empfehlen sind. Rendite, die aus dem derzeitigen Verhältnis von Kaufpreis zu Mieteinnahmen entsteht und Rendite, die aus zu erwartenden Wertsteige- rungen entsteht.

Dienstag, 13. Mai 2008

TLG wird verkauft

Kann man jetzt noch von "Abwicklung" sprechen ?
Es gab Experten, die behaupteten, daß einige der "ver- einigungsbedingten Organisationen" nicht wieder aufgelöst würden, da ja mittlerweile Posten (und Pfründe) entstanden seien.

Nun meldet die Online-Ausgabe der *Welt*, daß die TLG, auch ehedem als Liegenschaftsgesellschaft der Treuhand bekannt- geworden, europaweit zum Verkauf ausgeschrieben wird; alle Anteile des Unter- nehmens sollen bis zum Jahresende veräußert werden.

Angestrebt werde ein direkter Verkauf an eine(n) Investor(engruppe). Die Käufer der TLG, die Immo- bilienbesitz mit einem Wert von ca. 1,5 Mrd. Euro besitzt und verwaltet, sollen von Restitutionsan- sprüchen früherer Eigentümer verschont werden - so eine Verständigung mit dem Bundesfinanzmi- nisterium.


Schwerpunkte der TLG-Tätigkeit sind Berlin, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Morgan Stanley soll den Verkauf betreuen.

Samstag, 8. März 2008

Städte Ranking

Sehr interessante Studie, sehr interessantes (Städte-)Ranking von FAZ/F.A.S.

http://ranking.faz.net/staedte/?NOREDIR=1

Leipzig ist nicht Letzter, Leipzig ist Nr. 10 in Deutschland ... und läßt damit viele deutsche (Groß-)Städte hinter sich.

Lobenswert, daß man auch bei FAZ/F.A.S. erkannt hat, daß Leipzig und nicht Dresden relevant ist ... ;-)

Apropos Künstler in der Stadt: Heute auf *arte* ein Portrait über Neo Rauch -ansehen !!

Freitag, 29. Februar 2008

Neuer IWH-Newsletter

Ein aktueller Newsletter des Instituts für Wirtschafts- forschung in Halle, das Institut zur Erforschung der Wirtschaft Ostdeutschlands, ist erschienen.

Ein Beitrag von Claus Michelsen zum Thema

Stadtumbau Ost“ in Sachsen: Differenzierterer Einsatz der Aufwertungsförderung notwendig!

"Derzeit wird die Bilanz des Bund-Länder-Pro- gramms „Stadtumbau Ost“ vor allem in Sachsen in- tensiv diskutiert. Bereits jetzt hat das zuständige Bundesministerium ... angekündigt, das Programm über das Jahr 2009 hinaus fortzusetzen. Kritiker werfen dem Stadtumbauprogramm allerdings vor, es würde insbesondere durch den Abriß von Altbau- beständen der Fragmentierung städtebaulich wertvoller Siedlungskerne Vorschub leisten. Vielerorts, insbesondere in Altbauquartieren, wird daher der vermehrte Einsatz von Aufwertungs- mitteln gefordert.
...Vor allem die Aufwertung städtischer Randgebiete muß daher kritisch beurteilt werden, soll doch im Ergebnis der Stadtumbaubemühungen die Funk- tionsfähigkeit der Städte gestärkt werden und nicht der spätere Abriß vorher aufwendig ver- schönerter Stadtteile stehen. Weiterhin wird eine Typisierung der Städte hinsichtlich der Aufwer- tungspotentiale vorgeschlagen... Die Ergebnisse sprechen dafür, daß bei der Bewilligung der Rück- bauförderung eine Orientierung an der Nachfrage- und Leerstandsentwicklung sowie der Bebauungs- struktur erfolgt, sich inhaltliche Kriterien bei der Bewilligung von Aufwertungsmitteln jedoch nicht nachweisen lassen. Eine Konkretisierung und Schärfung der Fördervoraussetzungen und Vergabekriterien erscheint vor diesem Hintergrund geboten ... "

(Hervorhebung durch den d. Verf.)

Die rein "quantitative" Bearbeitung der Stadt- entwicklung sollte schleunigst zu den Akten gelegt werden. Unabhängig von den ökonomischen Vor- teilen des "Rückbaus" (... für die Vermieter !) hin- sichtlich der Stabilisierung von Mietpreisniveau und der Vermeidung von "uneinholbaren" Neben- kosten, ist für die Nachfrage nach Wohnraum deren Attrak- tivität entscheidend. Eine Attraktivität, die sich nun- mal insbesondere bei "Gut- und Besserverdienenden" nicht (allein) an den Mieten widerspiegelt.

Dienstag, 29. Januar 2008

Ostimmobilien

Was bezeichnen wir als Immobilienmakler eigentlich als Ostimmobilien ?

Wenn man sich mit österreichischen Kollegen unter- hält, denken die natürlich sofort an Immobilien in Osteuropa. Und es ist auch nicht nicht leicht zu erläutern, daß Erfurt im Osten liegen soll - zumindest nicht, wenn sich jemand eine Karte ansieht.

Als Makler verstehen wir unter Ostimmobilien den Immobilienmarkt in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Thüringen und Sachsen. Ost-Berlin ist unserer Ansicht nach, trotz aller Unterschiede, derart starkt mit dem westlichen Teil verwoben, Auswirkungen des (West-)Berliner Immobilienmarktes schlagen derart stark auf den östlichen Teil der Stadt durch, daß wir hier die
lokalen Gemeinsamkeiten als stärker erachten.

Gibt es hier regionale Unterschiede ?
Selbstverständlich ! Nicht nur generell zwischen
Stadt und Land, zwischen Ballungszentren und der weniger dichten Besiedlungen.

Wir glauben, daß die Betrachtung der ostdeutschen Immobilienmärkte ganz natürlich auf die wirt- schaftlichen Leistungsfähigkeit der einzelnen Bundes- länder abstellen muß. So halten wir die
Südschiene, die Bundesländer Sachsen und Thüringen, für so leistungsstark, daß sie anders bewertet werden müssen als die preußischen Provinzen: Hier befinden sich mit Dresden, Leipzig und Erfurt die drei hochpreisigsten Märkte für Ostimmobilien.

Und ansonsten gilt das gleiche, wie bei jeder Be- trachtung von Immobilienmärkten:
All (Immobilien-)business is local !

Freitag, 4. Januar 2008

Wertsteigerungen im Osten

http://www.wiwo.de/pswiwo/fn/ww2/sfn/buildww/id/97/id/334438/fm/0/SH/0/depot/0/

Etwas was wir immer gesagt haben.

Wörtlich heißt es im Artikel:

"Die drei Städte mit den höchsten Wert-steigerungen in diesem Jahr liegen im
Osten: Schwerin, Zwickau, Magdeburg,... Der Grund für diesen Sonnenaufgang im Osten: „Weil nach der Steuerhysterie zehn Jahre lang dort kaum noch gebaut
wurde, steigt nun wieder die Nachfrage“, so Andreas Schulten, Vorstand im
Analyseunternehmen BulwienGesa.“
So sieht es aus. Bedarf für (Miet-)Wohnungsneubau !

Donnerstag, 3. Januar 2008

Kritische Anmerkungen

Nicht nur Positives soll hier berichtet werden. Financial Times Deutschland berichtet über den Publizisten Peche, der Mängel in der Wiedervereinigung erkennt.

http://www.ftd.de/karriere_management/rezensionen/:Wirtschaftsb%FCcher%20Zur%FCck%20Zone/299015.html

So stellt er fest, daß ca. 80% des Produktivvermögens und gar 90% des privaten Wohneigentums in "westdeutscher Hand" sei.

Zweifeln wir die Zahlen nicht an, sondern suchen nach Erklärungen.

1.) Daß das "Produktivvermögen" weitestgehend nicht unbedingt in westdeutscher Hand aber im Eigentum von in Westdeutschland beheimateter Unternehmen liegt, mag richtig sein. Was wäre die Alternative gewesen ?

Man muß ja feststellen, daß keinem(!) Ostdeutschen Vermögen weggenommen wurde ! Es kann nicht "Schuld" der Wiedervereinung sein, daß in DDR mittelständische Betriebe rasiert,d.h. enteignet und die Eigentümer ausgetrieben wurden. Wem hätte man denn das Produktivvermögen in die Hand geben sollen, wem hätte man ein Millionenvermögen schenken sollen ? Den alten Eliten und deren Kindern ?

Ich glaube nicht, daß Erscheinungen wie in China - oder auch in Rußland - sinnvoll sind. Wenn der Staat der DDR derart massiv in die Struktur des Eigentümer eingegriffen hat und Kapitalakkumulation" verhinderte, war das "Produktivvermögen in westdeutscher Hand" die zwangsläufige Folge. Weniger schön - aber nicht zu verhindern.

Darüberhinaus ist in Form von Transferleistungen, insbesondere bei Rentenzahlungen, wo sich der Wohlstand der Betroffenen von einem Tag auf den nächsten drastisch verbesserte, eine Art von Ausgleich stattgefunden, die sicherlich sinnvoller ist als ein paar Seilschaften mit Millionenvermögen auszustatten. So haben Millione profitiert - und nicht nur ein paar Millionäre.

2. Wohneigentum
Auch hier hat es ja keine Enteignung von Ostdeutschen gegeben. Im Gegenteil - durch schonende Bewertung und Privatisierung sind Hundertausende von Ostdeutschen erst einmal zu Immobilieneigentümern gemacht worden. Man darf nicht vergessen, daß die Masse der ostdeutchen Bevölkerung - gemäß sozialistischer Eigentumsverfassung - "Habenichtse" waren, die als "Belohnung" für ihre Arbeit im Seniorenalter Armutsrenten erhielten.

Zudem macht Peche mE einen kleinen Gedankenfehler:
Wichtig ist nicht unbedingt, wer im Grundbuch steht, sondern wer welche Leistung zu welchem Preis erhält. Von der "Eigentümerschaft" der Westdeutschen, die insbesondere durch Sonder-Afa-Investitien entstanden ist, hat die ostdeutsche Bevölkerung profitiert, sodaß sie heute erhebliche bessere Wohnverhältnisse hat. Besser Wohnverhältnisse als in vergleichbaren westdeutschen Städten wohlgemerkt - finanziert durch westdeutsches Kapital.

Dafür, daß Westdeutsche "Eigentümer" sind, zahlen Ostdeutsche - auch auf die jeweiligen Einkommensdispariäten bezogen - erheblich geringere Mieten, d.h. sie erhalten eine Form von monatlich fälliger (eingesparter) Mietrente. ;-)

Freitag, 21. Dezember 2007

Positive Bilanz des Leipziger Weihnachtsmarktes

Auch wenn die Dresdner mich jetzt hauen: mir gefällt der Leipziger besser. :-)

Und positive Meldungen gibt es dazu auch, da wohl alle zufrieden sind:
http://leipzig-seiten.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1375&Itemid=51

Auch schön: der Weihnachtsmarkt in Erfurt unterhalb des Domes. Ein besonderer Reiz der thüringer Landeshauptstadt ist ja die flächenmäßig sehr ausgedehnte Altstadt, die sich mit Gassen und alten Häusern praktisch vom Dom bis zum Hauptbahnhof zieht.

Sonntag, 2. Dezember 2007

Kostenlose Reports

Wir haben einige Reports auf unserer Homepage als Download-pdf zur Verfügung gestellt.

Wer sich unsere ganz subjektve Beschreibung der Immobilienmärkte von

* Thüringen
* Dresden, Chemnitz
* Halle und Merseburg

anschauen möchte, findet diese auf unserer Homepage http://www.noreikat-immobilien.com/ Unterseite *Support* im Download-Bereich für Käufer.

Viel Spaß !

Dienstag, 13. November 2007

Ausstellung in Leipzig

„NEU BAU LAND“: Ausstellung widmet sich dem Umbau in Ostdeutschland.

Artikel hierzu in der Leipziger Volkszeitung (LVZ):
http://lvz-online.de/aktuell/content/46654.html

Die Ausstellung, die im Sommer bereits in Frankfurt aM zu besichtigen war, zieht eine erste Zwischenbilanz nach 17 Jahren der Bauaktivitäten in Ostdeutschland.

Donnerstag, 25. Oktober 2007

Vor dem Erwerb von Ostimmobilien

Teil 1 meines kleinen, natürlich ganz subjektiven Investoren Guide Ostdeutschland: vor dem Erwerb von Ostimmobilien

Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, eine Immobilie in Ostdeutschland zu erwerben, werden sie dafür einen Grund haben: Steuervorteile, überragendes Kaufpreis/Mietpreis-Ver-hältnis, Wertsteigerungspotential aufgrund guter Einstiegs-preise, Nutzen eines günstigen Angebotes, bspw. Erwerb aus einer Zwangsversteigerung.

Worauf sollten Sie vor dem Erwerb achten ?

Auf 3 Dinge: Lage, Lage, Lage.
Und Zustand, Zustand, Zustand. Und Preis, Preis, Preis.
Alle 3 Komponenten: Lage, Zustand bzw. Baubeschreibung und Preis müssen beachtet werden, sonst ist eine rentierliche Investition unwahrscheinlich

Zur Lage:
Unterscheiden wir einmal für diese Betrachtung zwischen einer Makro- und einer Mikro-Lage. Ostdeutschland ist nicht Ost-deutschland: bei der Makro-Untersuchung werden die Stadt und der jeweilige Stadteil betrachtet. Wie sehen die konjunkturellen Daten aus, welchen "Stellenwert" hat der Stadtteil für Mietsu-chende und/oder spätere Käufer.
Allerdings reicht dies nicht. Was nützen "schöne Seiten" eines Stadtviertels, wenn die Immobilie, die Sie erwerben wollen, an der "falschen Ecke" steht ? Wie sieht es mit dem Vermietungsstand aus ? Werten andere Gebäude in der Nachbarschaft das eigene Haus auf oder mindern sie den Wert ?

Zustand:
Sie erwerben eine Wohnung, ein Haus mit Baubeschreibung oder im Ist-Zustand. Versichern Sie sich, daß nichts, was den guten Zustand behindert, als Makel bestehen bleibt: Sie müssen davon ausgehen, daß sich in Ostdeutschland aufgrund der gigantischen und fortschreitenden(!) Sanierung Wohnen und Gewerbe - Kon-kurrenz - in einem absoluten Top-Zustand befinden. Mit allzu-großen Mängeln und Restarbeiten gewinnen Sie keine Mieter ! Zumindest keine solventen.
Natürlich kann (und soll ?) man Immobilien erwerben, die noch erhebliche Restarbeiten oder Modernisierungsaufwand bein-halten - dies kann sogar der Grund für Renditepotential seien. Aber stellen Sie sicher, daß diese Restarbeiten zügig abgearbeitet werden. Nichts verhagelt die eigene finanzielle Bilanz so sehr, wie die nur beschränkte Vermietbarkeit !

Zum Preis:
Mit Preis ist nicht allein der Kaufpreis (inkl. etwaiger Neben-kosten) gemeint. Es geht auch um den Miet-Preis, den Sie an-setzen, den Kaufpreis, den Sie vielleicht später erzielen wollen.
Kalkulieren Sie scharf, ob die Preise, unter denen Ihre Kalkulation für Sie aufgeht, ja zu einer Top-Investition macht, nachhaltig erzielbar sind.
Auch eine Mietgarantie über 5 Jahre ist kein "endgültiger" Schutz - auch 5 Jahre gehen einmal vorbei. (Noch)Geringe Preise in ver-schiedenen ostdeutschen Teilmärkten ermöglichen, gute Mietrenditen zu erzielen, Mietpotentiale auszuschöpfen, Wertstei-gerungen mitzunehmen - doch: Kalkulation, Durchprüfen der angegebene Preise ist und bleibt das A und O

Samstag, 20. Oktober 2007

Schrottimmobilien

Ich weiß nicht, wer diesen unsinnigen Begiff geprägt hat.

Wa sollen "Schrottimmobilien" sein ?
Sollen das unsanierte Häuser, Wohnungen in schlechten Lagen in nahezu abrißreifen Zustand sein ? Wenn ja, dann dürfte doch wohl der Preis nicht so hoch gewesen sein, daß hier Enttäuschungen auftreten.

Reden wir von überteuerten(?) Verkäufen schlecht vermietbarer Wohnungen, die nicht vollständig saniert sind ?
Die haben wohl spezifisch mit "Ostdeutschland" recht wenig zu tun, sondern sind eher einem "Vertriebsweg" geschuldet.

Abgesehen vom sog. "steckengebliebenen Bau" gibt es keine "Schrottimmobilien". Wenn der Sanierungszustand akzeptabel ist, ist nahezu jeder Wohnung, jedes Haus vermietbar. Auch wenn Bauleistungen ausgeblieben sind, können die idR noch ausgeführt werden.